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Kein Geld für homophobe Länder
Von Daniel Frey | 11. Oktober 2011
Gemäss einer Meldung von Queer.de hat die britische Regierung angekündigt, Ländern die Entwicklungshilfe zu kürzen, wenn sie weiterhin gegen Schwule und Lesben vorgehen.
Mit Kürzungen müssen in nächster Zeit wegen homophoben Gesetzen Uganda und Ghana rechnen. Ein Sprecher des Entwicklungsministeriums sagte, dass die britische Regierung Gewalt und Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen weltweit bekämpfen wolle. Hilfsmittel würden nur noch Länder erhalten, die die Menschenrechte respektierten.
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