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		<title>Von Registrierung und Fichen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[1982 war ich ganz knapp über 20, am Eurovision Song Contest gewann Nicole mit &#8220;Ein bisschen Frieden&#8221;, Italien wurde Fussballweltmeister und Michael Jackson veröffentlichte das Album &#8220;Thriller&#8221; &#8211; und bis 1982 überwachte der Staatsschutz der Schweiz die verschiedenen Homosexuellen Arbeitsgruppen &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/19/von-registrierung-und-fichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1982 war ich ganz knapp über 20, am Eurovision Song Contest gewann Nicole mit &#8220;Ein bisschen Frieden&#8221;, Italien wurde Fussballweltmeister und Michael Jackson veröffentlichte das Album &#8220;Thriller&#8221; &#8211; und bis 1982 überwachte der Staatsschutz der Schweiz die verschiedenen Homosexuellen Arbeitsgruppen und erstellte fleissig Fichen. </strong></p>
<p>Keine zehn Jahre später erschreckte die &#8220;Fichenaffäre&#8221; die Schweiz. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger reichten Gesuche ein, um die Herausgabe der persönlichen Fichen zu erreichen. Sie erhielten schliesslich eingeschwärzte Kopien. Betroffen waren 700&#8217;000 Personen und Organisationen &#8211; darunter eben auch die Homosexuellen Arbeitsgruppen &#8230;</p>
<div id="attachment_4235" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4235 " alt="brief-an-die-polizei-kanton-bern" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/brief-an-die-polizei-kanton-bern.png" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gemeinsamer Brief von HAB, Ursus Club und SOH an das Polizeikommando des Kantons Bern. Das Original befindet sich im Schwulenarchiv Schweiz.</p></div>
<p>Drei Seiten umfasste die Fiche und dort standen Einträge über die Gruppen in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen aus den Jahren 1972 bis 1982. Schon ein Jahr nach deren Gründung wurde die Zürcher HAZ überwacht, die Themen, der Treffpunkt und der Postfachmieter wurden notiert.</p>
<p>Verschiedene weitere Einträge basieren auf Zeitungsartikel. So auch der Eintrag vom 19. Mai 1973: &#8220;Die Homosexuellen Arbeitsgruppe Zürich sowie ihre Tochtergruppen in Basel, Bern und St. Gallen sollen vornehmlich aus homophilen Studenten mit strammen Linksdrall bestehen, dies gemäss beil. Zeitungsartikel &#8216;Liebe unter Männern&#8217; aus dem &#8216;Wir Brückenbauer&#8217; vom 27.4.73&#8243;.</p>
<p>Am 7. November 1974 hatten die Staatsschützer erneut Zeitung gelesen, diesmal die Ostschweizer AZ: &#8220;Homos ohne Versteckspiel &#8230; die HASG auf der Suche nach Gleichberechtigung&#8221;, lautete der lapidare Ficheneintrag. Interessanter sind jedoch die eingeschwärzten Einträge von Anfang 1975. Aus den zugeordneten Nummern kann gefolgert werden, dass es sich dabei um Querverbindungen zur Studentenbewegung handeln muss. Und der letzte Eintrag auf der Fiche hat gar etwas mit einer militärischen Sicherheitsprüfung zu tun.</p>
<p>Anfangs der 90er wurden in Zürich Unterschriften für die &#8220;Petition gegen Homo-Register&#8221; gesammelt &#8211; die Sammlung wurde ebenfalls auf der Fiche notiert. Dies liess den Verdacht aufkommen, dass die Zerstörung der &#8220;Homo-Register&#8221; zwar versprochen, aber wohl nicht durchgeführt wurde. Auch die Entdeckung einer üblen Schwulen- und Stricherkartei bei der Berner Polizei 1990 bestätigten die Zweifel.</p>
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		<title>Gegen Homophobie und Transphobie: IDAHOT</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der WHO aus der Liste der psychischen Krankheiten entfernt. Seitdem wird an diesem Datum überall auf der Welt der Internationale Tag gegen Homophobie gefeiert. Seit einigen Jahren hat sich der Fokus auch auf &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/19/gegen-homophobie-und-transphobie-idahot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der WHO aus der Liste der psychischen Krankheiten entfernt. Seitdem wird an diesem Datum überall auf der Welt der Internationale Tag gegen Homophobie gefeiert. Seit einigen Jahren hat sich der Fokus auch auf Transmenschen und das Thema Transphobie gerichtet.</strong></p>
<p>Ziel des IDAHO, des &#8220;International Day Against Homophobia&#8221; ist es, Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transmenschen in der Gesellschaft sichtbar zu machen und auf die überall vorhandenen Diskriminierungen, Hass und Gewaltverbrechen hinzuweisen. Bisher waren Transmenschen bislang dabei immer nur &#8220;mitgemeint&#8221; &#8211; eine Haltung, aus der vielfach Unkenntnis gegenüber Transmenschen spricht. Deshalb sprechen wir doch deshalb in Zukunft vom IDAHOT &#8230;</p>
<div id="attachment_4230" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4230 " alt="Trans_Rights_Europe_Map" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/Trans_Rights_Europe_Map.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Trans Rights Europe Map &#8211; eine aktuelle Karte zur Lage von Transmenschen in ganz Europa.</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Zum diesjährigen IDAHOT hat Transgender Europe erstmals die Trans Rights Europe Map &#8211; eine aktuelle Karte zur Lage von Transmenschen in ganz Europa herausgebracht. Hier wird auf einen Blick sichtbar, wo überall die Sterilisaton zur Änderung des Personenstandes notwendig ist und in welchen Ländern der Personenstand noch gar nicht zu ändern ist. Der dazugehörige ausführliche Index zeigt die Menschenrechtslage in Europa zum Thema rechtlicher Anerkennung, Hassverbrechen, Asyl und Gesetzen gegen die Diskriminierung auf.</span></p>
<p>Die Schweiz steht dabei im Mittelfeld: Die Änderung des Vornamens und des amtlichen Geschlechtseintrags ist zwar möglich, aber an die Diagnose &#8220;Geschlechtsidentitätsstörung&#8221; gekoppelt, ebenso müssen (fast überall) die Hormoneinnahme und Sterilisation nachgewiesen werden. Ein allgemeines Diskriminierungsgesetz existiert nicht, auch im Asylrecht oder bei Hassverbrechen gibt es keine gesetzliche Festlegung zu Geschlechtsidentität.</p>
<p>&gt;<a href="http://queerdenker.ch/PDF/Trans_Rights_Europe_Map_2013.pdf" target="_blank">Trans Rights Europe Map</a><br />
&gt;<a href="http://queerdenker.ch/PDF/Trans_Rights_Europe_Index_2013.pdf" target="_blank">Trans Rights Europe Index</a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 0px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://queerdenker.ch/2013/05/19/gegen-homophobie-und-transphobie-idahot/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Transtagung der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufGefallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. und 8. September 2013 findet in Bern die erste Transtagung der Schweiz statt. Es werden ca. 25 Workshops und Vorträge rund um das Thema trans* angeboten. Du wolltest immer schon mehr über trans* wissen? Deine Partnerin ist &#8220;plötzlich&#8221; &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/19/erste-transtagung-der-schweiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 7. und 8. September 2013 findet in Bern die erste Transtagung der Schweiz statt. Es werden ca. 25 Workshops und Vorträge rund um das Thema trans* angeboten.</strong></p>
<div id="attachment_4225" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4225 " alt="postkarte-transtagung" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/postkarte-transtagung.jpg" width="300" height="213" /><p class="wp-caption-text">Die erste Schweizer Transtagung findet am 7. und 8. September in Bern statt.</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Du wolltest immer schon mehr über trans* wissen? Deine Partnerin ist &#8220;plötzlich&#8221; trans* und Du hast keine Ahnung, wie es mit Eurer Beziehung weitergeht? Du wusstest schon als Kind, dass du eigentlich kein Junge/kein Mädchen bist? Du hast Angst vor dem Coming-out in deiner Familie, in der Schule, im Job? Du hast vor Jahren transitioniert, aber bist neugierig, wie das heute alles so läuft? Was hat sich durch trans* in deinem Leben verändert? Wie kann der medizinische Weg ablaufen und wie kannst du deinen Namen und Geschlechtseintrag ändern? Oder wie lebt es sich, wenn man nicht transitionieren möchte oder kann?</span></p>
<p>Die Tagung steht grundsätzlich allen Interessierten offen, manche Workshops sind aber ausschliesslich für Transpersonen vorgesehen, andere sind speziell für Familie und PartnerInnen reserviert. Sich austauschen, Ideen sammeln, sich kennen lernen und sich vernetzen stehen aber auch im Zentrum des Wochenendes. Das Tagungsprogramm mit den Workshops wird ab Juli auf <a href="http://transtagung.ch" target="_blank">transtagung.ch</a> aufgeschaltet.</p>
<p>Die Tagung wird von Transgender Network Switzerland (TGNS) veranstaltet, der Schweizer Lobbyorganisation von und für Transmenschen.</p>
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		<title>Frankreich bestätigt und Portugal öffnet Adoptionsrecht</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2013/05/18/frankreich-bestatigt-und-portugal-offnet-adoptionsrecht/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[aufGefallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei positive Zeichen am gestrigen Internationalen Tag gegen Homophobie: Frankreich bestätigt &#8220;Ja&#8221; zur Öffnung von Ehe und Adoption. Und Portugal führt die Stiefkindadoption ein. Die umstrittene &#8220;Homo-Ehe&#8221; kann in Frankreich endgültig in Kraft treten: Der französische Verfassungsrat gab in Paris &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/18/frankreich-bestatigt-und-portugal-offnet-adoptionsrecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei positive Zeichen am gestrigen Internationalen Tag gegen Homophobie: Frankreich bestätigt &#8220;Ja&#8221; zur Öffnung von Ehe und Adoption. Und Portugal führt die Stiefkindadoption ein.</strong></p>
<p>Die umstrittene &#8220;Homo-Ehe&#8221; kann in Frankreich endgültig in Kraft treten: Der französische Verfassungsrat gab in Paris grünes Licht für das Gesetz, das auch ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare vorsieht.</p>
<p>Und im erzkatholischen Portugal billigte das Parlament in Lissabon die Einführung eines eingeschränkten Adoptionsrechts für homosexuelle Paare. Damit können im erzkatholischen Land Paare, die in gleichgeschlechtlicher Ehe oder Partnerschaft leben, künftig ein leibliches oder Adoptivkind des Partners adoptieren.</p>
<p>In Portugal war Homosexualität noch bis 1982 strafbar. Unter heftiger Proteste der Kirche hatte das Parlament im Jahr 2010 die Einführung der Homo-Ehe gebilligt.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 0px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://queerdenker.ch/2013/05/18/frankreich-bestatigt-und-portugal-offnet-adoptionsrecht/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Angst, Isolation und Diskriminierung weit verbreitet</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2013/05/17/angst-isolation-und-diskriminierung-weit-verbreitet/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grösste jemals durchgeführte Umfrage zum Thema Hassverbrechen und Diskriminierung gegenüber LGBT-Personen ergab, dass sich zahlreiche Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen im Alltag nicht zu ihrer Neigung bekennen können. Viele verheimlichen ihre Identität und leben in Isolation oder sogar Angst. &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/17/angst-isolation-und-diskriminierung-weit-verbreitet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die grösste jemals durchgeführte Umfrage zum Thema Hassverbrechen und Diskriminierung gegenüber LGBT-Personen ergab, dass sich zahlreiche Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen im Alltag nicht zu ihrer Neigung bekennen können.</strong></p>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4214 " alt="eu-lgbt-survey-at-a-glance" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/eu-lgbt-survey-at-a-glance.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Angst, Isolation und Diskriminierung ist bei LGBT-Personen in Europa weit verbreitet.</p></div>
<p>Viele verheimlichen ihre Identität und leben in Isolation oder sogar Angst. Andere erfahren Diskriminierung oder sogar Gewalt, wenn sie sich offen zu ihrer sexuellen Ausrichtung bekennen.</p>
<p>Die <a href="http://fra.europa.eu/en/publication/2013/eu-lgbt-survey-european-union-lesbian-gay-bisexual-and-transgender-survey-results" target="_blank">Umfrage</a> wurde von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) durchgeführt. Jede Person sollte zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule und in der Öffentlichkeit einfach sie selbst sein können &#8211; vielen LGBT-Personen ist dies jedoch offensichtlich nicht möglich. &#8220;Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Angst, Isolation und Diskriminierung bei LGBT-Personen in Europa an der Tagesordnung sind&#8221;, so Morten Kjaerum, Direktor der FRA. &#8220;Wir benötigen Massnahmen, um Schranken abzubauen, den Hass zu besiegen und eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder seine Rechte uneingeschränkt wahrnehmen kann, unabhängig von der sexuellen Ausrichtung oder Geschlechtsidentität.&#8221;</p>
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		<title>Gegen Homophobie und Transphobie</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 23 Jahren beschloss die WHO Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Deshalb ist heute Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie … Eine von der Universität Zürich und Dialogai durchgeführte Studie zeigt auf, dass schwule Männer, insbesondere &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/17/gegen-homophobie-und-transphobie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute vor 23 Jahren beschloss die WHO Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Deshalb ist heute Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie …</strong></p>
<div id="attachment_4208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4208  " alt="gegen-homophobie" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/gegen-homophobie.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Jeder fünfte Homosexuelle hat schon einen Suizidversuch hinter sich!</p></div>
<p>Eine von der Universität Zürich und Dialogai durchgeführte Studie zeigt auf, dass schwule Männer, insbesondere im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, wesentlich öfter suizidgefährdet sind als gleichaltrige heterosexuelle.</p>
<p>Internationale Studien zur Suizidrate von Transmenschen geben ein noch düstereres Bild: gut 40 Prozent haben schon einmal einen Selbstmordversuch gemacht.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 0px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://queerdenker.ch/2013/05/17/gegen-homophobie-und-transphobie/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rechtliche Gleichberechtigung für alle Bürgerinnen und Bürger der Schweiz?</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2013/05/16/rechtliche-gleichberechtigung-fur-alle-burgerinnen-und-burger-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen haben &#8211; einen Tag vor dem Internationalen Tag gegen Homophobie &#8211; Vertreter von Pink Cross und Vertreterinnen der LOS das Gutachten zur rechtlichen Situation gleichgeschlechtlich orientierter Menschen dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement überreicht. Das Gutachten wurde Ende 2012 &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/16/rechtliche-gleichberechtigung-fur-alle-burgerinnen-und-burger-der-schweiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Morgen haben &#8211; einen Tag vor dem Internationalen Tag gegen Homophobie &#8211; Vertreter von Pink Cross und Vertreterinnen der LOS das Gutachten zur rechtlichen Situation gleichgeschlechtlich orientierter Menschen dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement überreicht.</strong></p>
<div id="attachment_4204" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-4204 " alt="delegation" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/delegation.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Konstruktiv und korrekt &#8211; und kurz &#8230;</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Das Gutachten wurde Ende 2012 von der Zürcher School of Management and Law (zhaw) erstellt &#8211; in Auftrag gegeben und bezahlt durch LOS und Pink Cross selber. Es geht konkret um die Anstrengungen, welche die Schweiz dringend machen muss, um die rechtliche Gleichberechtigung aller Bürgerinnen und Bürger des Landes herzustellen.</span></p>
<p>Empfangen wurde die Delegation von LOS und Pink Cross von Guido Balmer, dem Stellvertreter von Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga &#8211; fern ab vom Eingang der heiligen Hallen des Bundeshauses. &#8220;Man hat uns buchstäblich im Regen stehen lassen&#8221;, kommentierten die Vertreterinnen und Vertreter von LOS und Pink Cross, &#8220;und uns als Bürgerinnen und Bürger zweiter Klasse angesehen&#8221;. Das Gespräch sei jedoch konstruktiv und korrekt gewesen.</p>
<p>&gt;<a href="http://queerdenker.ch/PDF/gutachten_d_homepage.pdf" target="_blank">Gutachten: Zur rechtlichen Situation gleichgeschlechtlich orientierter Menschen (PDF)</a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-left: 0px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://queerdenker.ch/2013/05/16/rechtliche-gleichberechtigung-fur-alle-burgerinnen-und-burger-der-schweiz/">{lang: 'de'}</g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rainbow Map</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2013/05/16/rainbow-map/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai  ist Internationaler Tag gegen Homophobie! Aus diesem Anlass hat ILGA Europe eine Rainbow Map zur Situation von translesbischwulen Menschen veröffentlicht. Im Ländervergleich rangiert die Schweiz dabei unter Mittelmass und erreicht auf der Skala von 0 (schwere Verletzungen &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/16/rainbow-map/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Mai  ist Internationaler Tag gegen Homophobie! Aus diesem Anlass hat ILGA Europe eine Rainbow Map zur Situation von translesbischwulen Menschen veröffentlicht.</strong></p>
<div id="attachment_4194" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class="size-medium wp-image-4194  " alt="Switzerland" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2013/05/Switzerland_EN-211x300.jpg" width="211" height="300" /><p class="wp-caption-text">Score Sheet der Schweiz laut ILGA-Europe Rainbow Map im Mai 2013.</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Im Ländervergleich rangiert die Schweiz dabei unter Mittelmass und erreicht auf der Skala von 0 (schwere Verletzungen von LGBT-Rechten) bis 100 Prozent (volle Gleichheit) gerade 29 Prozent – und schafft es im Vergleich zu den 49 europäischen Ländern auf den 23. Platz.</span></p>
<p>Die Schweiz schneidet beim Schutz der freien Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit mit 100 Prozent sehr gut ab. Bei den Gesetzen und Richtlinien gegen Diskriminierung erreicht unser Land aber gerade magere 15 Prozent und beim Schutz gegen Hassverbrechen null Prozent &#8230;</p>
<p>Den Spitzenplatz unter den 49 aufgeführten Ländern führt nach diesem Vergleich Grossbritannien mit 77 Prozent an, gefolgt von Ländern wie Belgien, Spanien, Portugal, Norwegen und Schweden. Schlusslicht sind Russland, Aserbaidschan und Armenien.</p>
<p>&gt;<a href="http://queerdenker.ch/PDF/SWITZERLAND-in-German.pdf" target="_blank">Score Sheet der Schweiz als PDF</a></p>
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		<title>&#8220;Kein Bedarf&#8221; in Moskau</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum achten Mal haben die Behörden der russischen Hauptstadt Moskau in diesem Jahr die Durchführung eines CSD verboten &#8211; und tritt damit weiterhin die Menschenrechte mit Füssen. 2010 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass das Verbot gegen das &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/15/kein-bedarf-in-moskau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum achten Mal haben die Behörden der russischen Hauptstadt Moskau in diesem Jahr die Durchführung eines CSD verboten &#8211; und tritt damit weiterhin die Menschenrechte mit Füssen. </strong></p>
<p>2010 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass das Verbot gegen das in der Konvention garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit verstosse.</p>
<p>Laut Meldungen aus Moskau haben die Behörden das  Verbot damit begründet, dass es &#8220;keinen Bedarf für derartige Veranstaltungen&#8221; gäbe. Der CSD in Moskau ist für den 25. Mai geplant &#8230;</p>
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		<title>Brutal umgebracht &#8211; weil er schwul war</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DRF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der russischen Stadt Wolgograd wurde die verstümmelte Leiche eines 23-jährigen Mann gefunden. Die mutmasslichen Täter wurden verhaftet. Nach einem von Queer.de und Medienberichten aus Russland hat sich die Tat vermutlich wie folgt abgespielt: Freunde feierten in der russischen Stadt &#8230; <a href="http://queerdenker.ch/2013/05/12/brutal-umgebracht-weil-er-schwul-war/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der russischen Stadt Wolgograd wurde die verstümmelte Leiche eines 23-jährigen Mann gefunden. Die mutmasslichen Täter wurden verhaftet.</strong></p>
<p>Nach einem von Queer.de und Medienberichten aus Russland hat sich die Tat vermutlich wie folgt abgespielt: Freunde feierten in der russischen Stadt Wolgograd mit viel Alkohol &#8211; gute Gelegenheit, dachte sich einer der Jungs, sich als schwul zu outen. Er überlebte sein Coming-out nicht. Er wurde mehrfach geschlagen und getreten, hintereinander drei Bierflaschen eingeführt und mit einem Messer &#8211; darunter im Genitalbereich &#8211; schwer verletzt. Bewusstlos wurde er dann unter einen Karton gelegt und angezündet. Die &#8220;Freunde&#8221; flüchteten, kehrten später aber wieder zum Tatort zurück und schlugen ihrem Opfer mit einem schweren Stein mehrmals auf den Kopf &#8211; sie wollten sicher sein, dass er auch tatsächlich tot ist &#8230;</p>
<p>Bis zur Verurteilung der Verhafteten gilt natürlich die Unschuldsvermutung.</p>
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